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Ausgabe November 2010: Ernährung 29.11.10 Test Newsletter Eine Welt Internet KonferenzDer Infodienst des Portals Globales LernenInhalt des NewslettersDer Hunger nach Profit schafft realen Hunger
Das Thema Ernährung bzw. Welternährung ist so essentiell wie kaum ein anderes, ohne Nahrung kein Leben. Man könnte ganz naiv annehmen in Zeiten der unzähligen technischen Errungenschaften der Menschheit, sollte die Ernährung aller Menschen weltweit eine selbstverständliche Sache sein. Die Realität sieht - wie wir alle wissen - ganz anders aus. Weltweit hungern mehr als 900 Millionen Menschen. Drei Viertel der Hungernden leben in ländlichen Gebieten, wo Lebensmittel produziert werden und die Versorgung eigentlich gesichert sein sollte. Das dem nicht so ist, hat vielfältige Ursachen u. a. das globale Agrarhandelssystem, das auf Profitmaximierung um jeden Preis ausgerichtet ist, unser Konsumverhalten und vieles mehr. Auf die vielfältigen Ursachen und Zusammenhänge wird in den unten beschriebenen Materialien näher eingegangen.
Anlässlich der Konferenz "Entwicklung ländlicher Räume - Neue Partnerschaften aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft", die am 10. November stattgefunden hat, sagte Entwicklungsminister Dirk Niebel: "Die Entwicklung hin zu einer rentablen, sozial und ökologisch nachhaltigen bäuerlichen Landwirtschaft stellt in Entwicklungsländern die zentrale Herausforderung dar. Dabei muss die Eigenversorgungskapazität gestärkt werden."
Mit dem vereinbarten Millenniums-Entwicklungsziel, dass bis 2015 nur noch halb so viele Menschen hungern müssen, hat die Weltgemeinschaft sich ein quantitativ messbares Ziel gesetzt. Doch schon jetzt ist klar, dass dieses Ziel bis 2015 nicht mehr erreicht werden kann, obwohl sich unzählige Organisationen engagiert und vehement für die Durchsetzung des Menschenrechts auf Nahrung einsetzen. Nicht auszudenken, wie es ohne diese Organisationen aussehen würde.
Angesichts der vollen Regale in unseren Supermärkten ist es daher eine grundlegende Aufgabe des Globalen Lernens Kindern die Zusammenhänge zwischen eigener Ernährung, Konsum und Welternährung bewusst zu machen und ihnen zu vermitteln, dass die Ursachen des Hungers nicht in Naturkatastrophen oder höherer Gewalt zu suchen sind, sondern menschengemachte Strukturen und Handlungen dahinter stehen, die grundsätzlich veränderbar sind.
Ernährung ist ein "dankbares" Thema, da es eng mit vielen anderen Themen verquickt ist: von A wie Agrarsubventionen bis Z wie Zuckerhandel. Im Newsletter werden einige Materialien vorgestellt, die zeigen, wie Kindern und Jugendlichen die Bedeutung und die verschiedenen Aspekte des Themas nahe gebracht werden können. Darüber hinaus gibt es wie stets weitere Hintergrundinformationen.
Viel Spaß beim Lesen!
Fotograf und Copyright: Bolesch/Welthungerhilfe, Quelle: Welthungerhilfe AktuellesTatort Acker. Land Grabbing: Der globale Ausverkauf von AckerlandDie Broschüre "Tatort Acker. Land Grabbing: Der globale Ausverkauf von Ackerland" beschreibt nicht nur, was unter dem Begriff "Landgrabbing" zu verstehen ist, sondern verdeutlicht auch, wie die Bevölkerung in Entwicklungsländern durch Agrarprojekte ihrer Lebensgrundlage beraubt wird und welche Akteure dafür verantwortlich sind. Wanderausstellung "Entwicklungsland Bayern"Die neue Wanderausstellung "Entwicklungsland Bayern", die seit Oktober diesen Jahres unterwegs ist, greift u.a. das Thema Welternährung bzw. Ernährungssouveränität (am Beispiel Masipag) auf. Die Ausstellung besteht aus neun Sationen zu verschiedenen Themenbereichen des Globalen Lernens. Die Stationen verdeutlichen die weltweiten Verflechtungen und die mit ihnen entstehenden wirtschaftlichen, sozialen, ökologischen, politischen und kulturellen Chancen und Risiken.
Afghanistan kontroversIn der Reihe "Themenblätter im Unterricht" ist eine neue Ausgabe mit dem Titel "Afghanistan kontrovers" erschienen. Die Broschüre wurde von Uli Jäger vom ift Institut für Friedenspädagogik erstellt. Als pdf-Dokument steht sie auf der Internetseite des Instituts zur Verfügung. Aktionen
Das Klimafrühstück - wie unser Essen das Klima beeinflusst„Das Klimafrühstück" thematisiert, wie unser Essen das Klima beeinflusst. Die angebotenen Module eignen sich sowohl für den Kindergarten wie für die Grundschule. Die Grundlage bildet ein gemeinsames Frühstück, dass einen direkten Bezug zum alltäglichen Leben der Kinder herstellt. Sie lernen auf spielerische Weise den Zusammenhang zwischen Lebensmittelkonsum und Klimawandel kennen. Schließlich werden gemeinsam Handlungsoptionen erarbeitet, wie jede/r zum Klimaschutz beitragen kann.
WeltFrühstückWo kommen die eigenen Lebensmittel her? Und wie werden sie hergestellt? Die Aktion WeltFrühstück der Deutschen Welthungerhilfe setzt sich für eine bewusste und faire Ernährung ein. Die Kampagne wendet sich an Schulen und Bildungseinrichtungen und hat das Ziel, Kultur und Ernährung in sich zu vereinen und das Gespür für partnerschaftliches, solidarisches Handeln zu wecken.
Niemand is(s)t für sich allein - Kampagne für ErnährungssicherheitDie Kampagne informiert über die Zusammenhänge zwischen unseren Konsumgewohnheiten, der globalen Wirtschaftslogik und der Gefährdung von Umwelt, Gesundheit und Ernährungssicherheit im Süden und im Norden. Vor dem Hintergrund der steigenden Nachfrage nach Agrotreibstoffen und Futtermitteln steht die aktuelle Kampagnenphase unter dem thematischen Fokus "Landnutzungskonflikte". Zur Kampagne sind Unterrichtsmaterialien, Hintergrundinformationen und Aktionsmaterialien erschienen. Wer is(s)t fair?Hoher Fleischkonsum belastet nicht nur die Gesundheit in den Industrieländern, sondern zerstört indirekt die Landwirtschaft und die verbliebenen Regenwaldgebiete in Ländern des Südens. Durch den Futtermittelanbau für den Export werden große Anbauflächen für Lebensmittel blockiert. Doch es geht auch anders. Das niedersachsenweite Projekt "Wer is(s)t fair?" möchte durch Schulungen, Workshops, und Schlemmerkurse die Idee der nachhaltigen Ernährung und ihre Umsetzung im Alltag möglichst vielen Menschen nahe bringen. Kampagne "Wir haben genug"Mission EineWelt möchte mit der Kampagne "Wir haben genug" auf die ungerechte Verteilung von Nahrung aufmerksam machen. Im Rahmen der Kampagne bietet Mission EineWelt die Ausstellungen "Was hat Soja mit Hunger zu tun?" und "abgeerntet-Wer ernährt die Welt?" zum Ausleihen an. Darüber hinaus stellt die Organisation weitere Materialien und Hintergrundinformationen zur Thematik Ernährung und Hunger auf ihrer Internetseite zur Verfügung.
Öko + Fair ernährt mehr!Die Kampagne setzt sich für zukunftsfähige Welternährung ein. Der Weltladen-Dachverband und Naturland wollen auch 2012 und 2013 forciert auf die weltweite Ernährungskrise und deren Opfer aufmerksam machen. Die Kampagne soll Verbraucher/-innen und Politiker/-innen darauf aufmerksam machen, dass Öko-Landbau und Fairer Handel einen positiven Beitrag zur weltweiten Ernährungssicherung leisten können.
Freie Saat statt tote Ernte!Die Kampagne verfolgt das Ziel, dass die sogenannte "Terminator-Technologie" weltweit geächtet wird. Mit diesem gentechnischen Verfahren wollen Saatgutkonzerne Pflanzen unfruchtbar machen und damit verhindern, dass Landwirte einen Teil ihrer Ernte als Saatgut für das folgende Jahr verwenden. FoodwatchFoodwatch hat es sich zur Aufgabe gemacht, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Lebensmittel im Sinne der Verbraucher/-innen zu ändern. Um diese Ziele zu erreichen, führt die Organisation Kampagnen und Mitmachaktionen durch, um Druck auf staatliche und industrielle Entscheidungen auszuüben. Print- und Online-RessourcenHunger - nach Essen, Würde und SicherheitDas neue Portal bietet vielfältige Informationen zum Thema Ernährung und Hunger an. So enthält es unter anderem aktuelle Informationen zum 90-minütige Dokumentarfilm "Hunger". Zum Film hat Brot für die Welt mit anderen Organisationen eine Bildungs-und Informations-DVD erstellt. Sie enthält umfangreiches (medien-)pädagogisches Material zu den Länder- und Themenschwerpunkten des Films. Das Material kann sowohl im schulischen als auch außerschulischen Kontext verwendet werden. Jahrbuch zum Menschenrecht auf Nahrung 2010Das "Jahrbuch zum Menschenrecht auf Nahrung" dokumentiert aus einer menschenrechtlichen Perspektive die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Ernährungssicherung und Hungerbekämpfung. Die diesjährige Ausgabe zeigt, wie durch Landgrabbing der Hunger in Afrika, Asien und Lateinamerika größer geworden ist.
Welthungerindex 2010Der Welthunger-Index (WHI) ist ein vom Internationalen Forschungsinstitut für Ernährungspolitik (IFPRI) entwickeltes Instrument. Er gibt Auskunft darüber, in welchen Regionen die Menschen am stärksten von Hunger betroffen sind. Auf der Internetseite steht die vollständige Ausgabe zum Download zur Verfügung sowie eine online-Weltkarte, die verschiedene Aspekte des Welthungerindexes veranschaulicht. Internetportal WeltagrarberichtDas Internetportal informiert nicht nur über den Weltagrarbericht und stellt die einzelnen Originalberichte zur Verfügung, sondern bietet weitere Hintergrundinformationen zu den einzelnen Themen des Berichtes an. Es bietet mit der Unterrichtsmappe "Landwirtschaft konkret" auch nützliche Informationen für Lehrkräfte an und stellt Projekte, Organisationen und Initiativen vor, die einen positiven Beitrag leisten, um Hunger und Armut zu verringern. Jugendprojekt BiopoliDas Jugendprojekt Biopoli der Agrarkoordination will auf die weltweite Gefährdung der Ernährungssicherheit durch den schleichenden Verlust der Kulturpflanzenvielfalt in der Landwirtschaft aufmerksam machen. Der Arbeitsschwerpunkt liegt auf den Themenkomplexen "Ernährungssicherheit" und "Biologische Vielfalt". Dazu hat das Projekt verschiedenen Arbeitshefte erarbeitet, die globalen Zusammenhänge der Nahrung für Jugendliche verdeutlichen. Die Unterrichtsmaterialien können auf den Internetseiten bestellt oder teilweise auch kostenlos herunter geladen werden. Future Food DebattenspielDas Future-Food-Debattenspiel ist ein etwa zweistündiges Angebot für den Unterricht zum Thema Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion für Schüler/ -innen ab 15 Jahre. Die Schüler/ -innen diskutieren in ausgewählten Rollen das Pro und Contra alternativer Landwirtschaft und moderner Biotechnologie. Als Bürgervertreter/ -innen der kleinen Stadt Meinhausen müssen sie selbst die Entscheidung über die Zukunft der Landwirtschaft fällen. Zum Spiel gibt es Lehrerinformationen und weitere Materialsammlungen. Grenzenlos und billigIn der Studie geht es um die Strategien und Positionen der europäischen Agrar- und Ernährungsindustrie nach der Nahrungsmittelkrise 2007/2008. Bisher hat die Nahrungsmittelkrise noch nicht zu einer strategischen Neuorientierung innerhalb der Ernährungsbranche geführt. Gleichwohl ist die Frage der Rohstoffsicherheit mehr in den Mittelpunkt gerückt. Während die Forderungen nach Liberalisierung der Märkte und erleichtertem Einsatz der Gentechnik aus dem Mund der Agrar- und Ernährungsindustrie nicht neu sind, rückt inzwischen die Land- und Wasserfrage stärker ins Blickfeld. Dem Weltmarkt misstrauen - Die Nahrungskrise nach dem CrashDie Broschüre des Forschungs- und Dokumentationszentrums Chile-Laterinamerika (FDCL) schildert die Ursachen der Nahrungskrise 2007/2008 und diskutiert die möglichen langfristigen Folgen. Daneben kommen die Antworten der "internationalen Gemeinschaft" auf den Prüfstand, etwa die Rezeption der Nahrungskrise als "Sicherheitsproblem" sowie die Propagierung "virtueller" statt "physischer" Lebensmittelreserven. Fairer Einkauf für KinderIn der Broschüre erfahren Kinder und Jugendliche, unter welchen Bedingungen Produkte hergestellt werden und was sie tun können, um verantwortungsvoll einzukaufen. Im Adressteil sind Weltläden, Bioläden und Biomärkte in München gelistet. Die Broschüre ist auch für die Bildungsarbeit in Schulen geeignet. Lernmaterialien
Unterrichtsbausteine zur Kampagne "Niemand isst für sich allein"Das Unterrichtsmaterial für die Sekundarstufe I beinhaltet neun Bausteine für den Unterricht für Kinder zwischen 10 und 14 Jahren. Im 24-seitigen Heft geht es sowohl um Fragen der eigenen Ernährung als auch um den Zusammenhang zwischen eigenen Konsumgewohnheiten und den Produktionsbedingungen von Nahrungsmitteln in den Ländern des Südens. So isst die Welt - UnterrichtsmaterialienZum Thema "So isst die Welt" hat das Projekt "Eine Welt in der Schule" Unterrichtsmaterialien erstellt, die aus einer Lehrerfortbildungstagung entstanden sind. Mit Lehrerkräften aus der Grundschule und aus der Sekundarstufe I wurden Unterrichtsvorschläge zum Thema Ernährung ausgearbeitet. Im Heft werden drei Unterrichtsbeispiele vorgestellt, die bereits in der Praxis erprobt worden sind. Neben dem Heft werden auf der Internetseite auch Materialseiten für Lehrkräfte angeboten, die diese bei der Durchführung der vorgestellten Unterrichtsbeispiele unterstützen sollen. Macht Handel HungerDas 35-seitige Material enthält Unterrichtsanregungen sowie Spielideen für den Unterricht ab dem sechsten bis zum neunten Schuljahr. An ausgewählten Beispielen wie Zucker, Reis, Bananen wird ein weltweites Agrarhandelssystem vorgestellt, das auf sozialer Gerechtigkeit und einer nachhaltigen Umweltnutzung aufbaut. grenzenlos Themenheft "Nahrung ist ein Menschenrecht"In den Unterrichtsmaterialien für die dritte bis sechste Klasse erfahren Kinder Grundlegendes zu Nahrungsmitteln, gesunder Ernährung und Welternährung. In den Bausteinen für die siebte bis zehnte Klasse wird anhand von Beispielen gezeigt, wie und wo das Menschenrecht auf Nahrung immer wieder verletzt wird. Menschen aus Paraguay, Uganda, Grönland und Brasilien erzählen von ihrem Kampf um Land, Nahrungssicherheit und die Durchsetzung ihrer Rechte.
Neues Heft im Rahmen der Hamburger Unterrichtsmodelle erschienen"Hamburger Unterrichtsmodelle zum KMK-Orientierungsrahmen" - so lautet der Untertitel einer mehrteiligen Serie von innovativen Unterrichtsmaterialien, die das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) herausgibt. Das vierte Themenheft mit dem Titel: Wem nützt der Welthandel? ist im März 2012 erschienen. Das 80-seitige Heft bietet neben Hintergrundinformationen auch viele praktische Arbeitshilfen zum Thema Welthandel an. Kochen GlobalGeflügelreste nach Westafrika, Biohaltung versus konventionelle Tierhaltung, Umweltauswirkungen der Massenrinderhaltung... Das sind Themen, die in einer Ausbildung im Bereich der Gastronomie nicht fehlen sollten. EPIZ hat deshalb 2009 gemeinsam mit der Berliner Berufsschule für das Gastgewerbe Unterrichtsmaterial entwickelt, das die Integration globaler Herausforderungen in den Fachunterricht ermöglicht und mit berufsspezifischen Aufgabenstellungen kombiniert. Das Material wird ergänzt durch einen E-learning-Kurs, der kostenfrei genutzt werden kann. Lerneinheit zur Ernährungsökologie und zur Nachhaltigen ErnährungDie Online-Lerneinheit regt an, dass sich Schüler/ -innen mit dem Thema "Ernährungsökologie/Nachhaltige Ernährung" auseinander setzen. Dazu gehört auch, sich mit eigenen Ernährungsgewohnheiten, Verbrauchermotivation und Hürden bei der Umsetzung einer nachhaltigen Ernährung zu beschäftigen. Die Das Material ist so aufgebaut, dass zunächst Hintergrundinformationen in Form von Fachtexten bereitgestellt werden. Anschließend folgen Aufgaben, die durch Recherchen selbstständig gelöst werden sollen. Filmheft der Bundeszentrale für politische BildungDas 22-seitige Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung zum Film "We feed the World" macht Unterrichtsvorschläge, wie das Thema im Unterricht mit Hilfe des Filmes behandelt werden kann. Es untersucht auch die Filmsprache und gibt Materialhinweise für eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Thema. Neues aus den Datenbanken
Eine Welt UnterrichtsmaterialienIn der Datenbank "Eine Welt Unterrichtsmaterialien" können sich Lehrkräfte und Interessierte über das aktuell verfügbare Angebot an didaktischen Materialien zur "Einen Welt" informieren, nach nützlichen Materialien suchen und diese teilweise direkt online bestellen. In der Datenbank finden Sie auch Materialien zum Schwerpunktthema "Ernährung".
Medienempfehlungen zum Thema ErnährungAuf der Internetseite finden Sie ausgewählte Medienhinweise der Datenbank "Eine Welt Medien" zum Thema "Ernährung". Die Datenbank bietet viele weitere Filme und Filminformationen an, die entwicklungspolitische Themen - zum Beispiel die Jahresthemen der UN-Dekade Bildung für Nachhaltige Entwicklung - behandeln. Weiterhin werden aktuelle Hinweise auf Veranstaltungen und Filmereignisse gegeben. Veranstaltungen
Globales Lernen in der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung08.12.10 Ort: Potsdam In der Fortbildung für Lehrkräfte und Bildungsreferent/ -innen werden zu den Themen "Konsum" und "Energie" jeweils Konzepte für die Arbeit mit Kinder sowohl in der Grundschule wie auch für die Arbeit mit Jugendlichen in der Sekundarstufe vorgestellt.
Fortbildung zu Grundlagen von Didaktik und Methodik im Globalen Lernen26.02. - 19.03.11 Ort: Kiel Das Seminar ist nach dem Peer2Peer-Prinzip aufgebaut. Als didaktisch-methodisch kundige Teamer/-innen arbeiten Lehramtsstudierende höherer Semester mit, die den Teilnehmer/-innen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die Seminarteilnehmer/-innen bringen ihr Expertenwissen aus Feldern der entwicklungspolitischen Arbeit und zu Themen der globalen Entwicklung mit. Durch das Zusammenwirken der verschiedenen Fachkompetenzen entstehen hochwertige Angebote des Globalen Lernens, die an Schulen durchgeführt werden können. Newsletter empfehlenEmpfehlen Sie den Newsletter des Portals Globales Lernen weiter!Unser Newsletter informiert Sie monatlich übersichtlich und kompakt über "Globales Lernen online". Er bietet aktuelle Hinweise auf Aktionen, Lernmaterialien, Veranstaltungen und weitere Internet-Ressourcen zur entwicklungsbezogenen Bildung. Informieren Sie auch andere Interessierte über dieses Angebot. Weitere InformationenWeiterführende Informationen und Materialien zu Eine Welt Themen finden Sie auf dem zentralen Internetportal für entwicklungsbezogene Bildung, dem "Portal Globales Lernen". RedaktionAnschrift: World University ServiceEWIK - Eine Welt Internet Konferenz Goebenstr. 35 D-65195 Wiesbaden Telefon: +49 (0)611-9446170 Fax: +49 (0)611-446489 Wollen Sie diesen Newsletter abmelden?Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr beziehen möchten, klicken Sie bitte auf untenstehenden Link. |