ASA: Entwicklungspolitisches Lern- und Qualifizierungsprogramm
Bildende
Das ASA-Programm fördert entwicklungspolitisch interessierte Menschen, die etwas bewegen wollen. Dafür bietet das ASA-Programm eine einzigartige Kombination aus Seminar- und Praxisphasen sowie die Einbindung in ein dynamisches Netzwerk von Gleichgesinnten. Die Seminare vermitteln Wissen und Kompetenzen über globale Zusammenhänge, Entwicklungszusammenarbeit, interkulturelle Kommunikation, Konfliktbearbeitung und entwicklungspolitische Bildungsarbeit. Sie bereiten die Teilnehmenden gezielt auf ihren Auslandsaufenthalt vor.
Während der dreimonatigen Praxisphase arbeiten die Stipendiat/innen in einem Projektpraktikum bei einer Partnerorganisation in einem Land Afrikas, Asiens, Lateinamerikas oder Südosteuropas. Sie unterstützen chilenische Umweltaktivist/-innen beim Networking, entwickeln eine Audio-Stadtführung durch die Jerusalemer Altstadt oder setzen sich bei einem Beachvolleyballturnier in Benin für Gleichberechtigung ein. Auswertungsseminare, Workshops, Arbeits- und Regionalgruppen bieten den Teilnehmenden anschließend viele Möglichkeiten, sich im ASA-Netzwerk entwicklungspolitisch zu engagieren und weiterzubilden.
Gibt es auch Angebote für Schüler/ -innen?
ENSA, das "Entwicklungspolitische Schulaustauschprogramm", ist seit 2005 ein Tochterprogramm von ASA und unterstützt inhaltlich und finanziell den gegenseitigen Schulaustausch zwischen deutschen Schulen und Schulen in Partnerländern des Südens.
Springen Sie direkt: zur Hauptnavigation, zum Seitenanfang
