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Kopf an: Motor aus. Für Null CO2 auf Kurzstrecken

BildanfangLogo der Kampagne "Kopf an: Motor aus." Quelle: kopf-an.deBildende

Autofahrer davon zu überzeugen, auf kurzen Strecken lieber mal aufs Rad zu steigen oder zu Fuß zu gehen, ist keine leichte Aufgabe. Dabei gibt es mehr als genug gute Argumente: Vom Klimaschutz über weniger Lärm und höhere Lebensqualität bis hin zur eigenen Fitness und Gesundheit. Was all den guten Argumenten gegenüber steht, ist häufig nur der innere Schweinehund. Und genau auf den zielt die "Kopf-an"-Kampagne des Bundesumweltministeriums ab.

Mithilfe von Plakatreklamen, verschiedenen Promotionaktionen und einem Kinospot wurde das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt geschärft. Ein besonderes Schmankerl war die Blitzeraktion, bei der der Geblitzte nicht bestraft, sondern belohnt wurden. Wer sich zu Fuß oder auf dem Rad blitzen lässt, bekam keine Punkte in Flensburg, sondern tolle Gewinne, zum Beispiel ein edles Cityrad von Koga-Miyata. 

Auf der Homepage kann nachgelesen werden, wie die Kampagne durchgeführt wurde, welche Wirkung sie erzielt hat und wie die Resonanz ausgefallen ist.


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