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Eine-Welt-Nachrichten

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29.08.10

Zwischen 2001 und 2010 sind auf den Philippinen mehr als 200 Personen verschwunden. Ihr Schicksal ist in den meisten Fällen bis heute ungeklärt. Anlässlich des "Internationalen Tages der Verschwundenen" am 30. August macht das Aktionsbündnis "Menschenrechte - Philippinen" auf das Schicksal dieser Menschen und ihrer Angehörigen aufmerksam.

Logo des Auswärtigen Amtes. Quelle: auswaertiges-amt.de

26.08.10

Der Bericht, der am 25. August im Bundeskabinett beschlossen wurde, stellt die Tätigkeit der Bundesregierung in den Jahren 2008 bis 2010 dar. Neben den Entwicklungen und Maßnahmen auf internationaler Ebene beleuchtet er in einem innenpolitischen Teil auch die Aktivitäten der Bundesregierung zum Schutz der Menschenrechte in Deutschland.

Logo der Gesellschaft für bedrohte Völker, hellblaues "v" auf weißem Grund davor der Schriftzug der Organisation. Quelle: gfbv.de

24.08.10

Seit Januar 2010 wurden in Somalia mindestens 964 Zivilisten bei bewaffneten Auseinandersetzungen oder durch den willkürlichen Beschuss ihrer Wohnviertel getötet, 2.717 Personen wurden verletzt, berichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Allein zwischen dem 17. und 23. August 2010 wurden bei Kämpfen zwischen Milizen und regulären Soldaten im Großraum der somalischen Hauptstadt 46 Zivilisten getötet und 162 unbeteiligte Menschen verletzt. Sechs somalische Parlamentarier und zahlreiche Zivilisten wurden einen Tag darauf am 24. August durch einen Terroranschlag von Al Shabab-Milizionären auf ein Hotel in Mogadischu getötet.

Logo Oxfam. Quelle: oxfam.de

11.08.10

Die verheerende Flut in Pakistan hat in der vergangenen Woche ein katastrophales Ausmaß erreicht, etwa 14 Millionen Menschen sind betroffen. "Die internationale Gemeinschaft hat allerdings bisher nur verhalten reagiert, die zugesagte Katastrophenhilfe ist bei weitem zu gering!", sagt Paul Bendix, Geschäftsführer von Oxfam Deutschland. "Die Menschen stehen vor dem Nichts und brauchen jetzt schnelle, ausreichende und zuverlässige Hilfe, sie müssen mit Trinkwasser, Nahrung und Notunterkünften versorgt werden."Nach Angaben der Vereinten Nationen (UN) wurden in den ersten zehn Tagen weniger als 45 Millionen US-Dollar für die internationale Katastrophenhilfe in Pakistan zur Verfügung gestellt; weitere Zusagen gab es über 91 Millionen US-Dollar. "Damit stehen im Moment lediglich 3,20 US-Dollar pro Flutopfer zur Verfügung", so Bendix. "Das ist extrem viel weniger als bei vergleichbaren Krisen."


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